Fund dokumentieren
Fundort, Zeitpunkt, Fotos und beobachtete Flugrichtung werden möglichst genau erfasst.
Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina nigrithorax) ist eine invasive gebietsfremde Art und kann insbesondere auf Honigbienenvölker erheblichen Prädationsdruck ausüben. Bei auffälligem Flugverkehr oder Nestverdacht helfen wir mit Artenkenntnis, geeigneter Schutz- und Einsatztechnik, klarer Abstimmung und fachgerechter Bekämpfung – direkt aus der Region.
Fundort, Aktivität, Nestlage und Zugänglichkeit entscheiden über die Einsatzplanung. Wir bereiten die Maßnahme zielgerichtet vor und setzen auf zuverlässige Abhilfe statt unnötiger Umwege.
Fundort, Zeitpunkt, Fotos und beobachtete Flugrichtung werden möglichst genau erfasst.
Fundort, Aktivität, Nestlage und Zugänglichkeit werden bewertet, damit die passende Maßnahme ohne unnötige Umwege vorbereitet werden kann.
Bei wiederkehrendem Flugverkehr betrachten wir Lage, Erreichbarkeit und mögliche Nestbereiche.
Wir stimmen das Vorgehen auf die konkrete Situation und die aktuell geltenden Anforderungen ab.
Wenn ein Einsatz erforderlich ist, werden Vorgehen und Ergebnis nachvollziehbar festgehalten.
Die sichtbare Aktivität ist nur ein Teil des Befallsbildes. Deshalb beziehen wir Biologie, Objektstruktur, Nutzung und mögliche Ursachen in die Planung ein.
Die heimische Hornisse wird regelmäßig mit der Asiatischen Hornisse verwechselt. Ein Foto aus sicherer Entfernung kann deshalb sehr wertvoll sein.
Frühe und spätere Nestphasen können sich deutlich unterscheiden. Die Jahreszeit ist daher ein wichtiger Faktor für Nestlage und Einsatzplanung.
Am 24. März 2025 wurde die Asiatische Hornisse in Deutschland von der Früherkennungs- und Tilgungsphase in das Management nach Art. 19 der EU-Verordnung 1143/2014 überführt. Damit entfiel die frühere bundesweite Früherkennungs- und Tilgungspflicht. Das bedeutet jedoch nicht, dass Meldungen bedeutungslos geworden sind: Nordrhein-Westfalen bittet weiterhin um Sichtungen mit Bildbeleg über das Neobiota-Portal bzw. die zuständige Untere Naturschutzbehörde. Je nach konkreter Maßnahme oder Förderkontext können außerdem Anzeige- oder Abstimmungsschritte relevant sein. Wir klären die für den Einsatz maßgebliche Situation vor der Durchführung mit.
Halten Sie Abstand, vermeiden Sie Erschütterungen und versuchen Sie nicht, ein mögliches Nest selbst zu öffnen oder zu entfernen. Wenn gefahrlos möglich, senden Sie uns Fotos und den genauen Fundort.
Ort und betroffener Bereich, seit wann Aktivität besteht, sichtbare Spuren, bereits durchgeführte Maßnahmen und – wenn vorhanden – aussagekräftige Fotos.
Bei Gewerbegrundstücken, Lebensmittelbetrieben, Pflege, Gastronomie, Hausverwaltungen und weitläufigen Außenanlagen ist eine klare Fund- und Maßnahmenplanung besonders wichtig. Wir bündeln die relevanten Informationen, prüfen die Art, planen Zugang und Bekämpfung objektbezogen und dokumentieren das Vorgehen nachvollziehbar. Gerade bei hoch liegenden Nestern wird die benötigte Schutz- und Zugangstechnik vorab in die Einsatzplanung einbezogen.
Gründungs- und Primärnester sind im Frühjahr und Frühsommer häufig kleiner und können sich an geschützten Stellen befinden. Eine sichere Art- und Nestbestimmung ist vor Maßnahmen wichtig.


Gerade im Raum Heinsberg, Wassenberg, Übach-Palenberg, Aachen und der Euregio ist eine klare regionale Zuordnung wichtig. Von Linnich aus sind wir in der gesamten genannten Region unterwegs.
Linnich · Jülich · Aldenhoven · Titz · Hückelhoven · Erkelenz · Heinsberg · Geilenkirchen · Wassenberg · Übach-Palenberg · Baesweiler · Alsdorf · Herzogenrath · Stolberg · Eschweiler · Würselen · Düren · Niederzier · Langerwehe · Mönchengladbach · Aachen / Euregio Maas-Rhein
Unser Betriebssitz ist in Linnich. Dadurch bleiben Abstimmung, Anfahrt und – falls fachlich erforderlich – Nachkontrollen oder weitere Maßnahmen ohne unnötige Vermittlungswege direkt planbar. Auch bei gewerblichen Objekten profitieren Sie von einem festen regionalen Ansprechpartner.
Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina nigrithorax) ist eine invasive Art. Gerade an Bienenständen kann ihr Jagddruck auf Honigbienen erheblich sein. Nester können zudem hoch, schwer zugänglich oder in sensiblen Bereichen liegen. Wir verfügen über die für solche Einsätze erforderliche persönliche Schutzausrüstung und technische Ausrüstung und planen Zugang, Maßnahme und Umfeld objektbezogen.
Bei planbaren Standardfällen arbeiten wir mit einem klaren Festpreis. Liegt Ihnen vor der Beauftragung ein höchstens 30 Tage altes schriftliches Angebot eines gewerblichen Schädlingsbekämpfungsbetriebs vor, das nach Art, Umfang, Anfahrt, Zugänglichkeit, Leistungszeitraum und Preisbasis (brutto/netto) tatsächlich vergleichbar ist, prüfen wir die Vergleichbarkeit. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, erhalten Sie die vergleichbare Leistung bei uns 10 % günstiger. Ausgenommen sind insbesondere behördliche Gebühren, Fremdleistungen, Spezialzugangstechnik, nicht vergleichbare Leistungsumfänge sowie offensichtlich fehlerhafte oder nicht marktübliche Angebote. Preisversprechen gültig für Beauftragungen vom 23.08.2026 bis 31.12.2026.
Typisch sind ein überwiegend dunkler Körper, gelbliche Beinenden und ein auffälliger Hinterleib. Wenn Sie unsicher sind, kann ein gutes Foto aus sicherer Entfernung die Einsatzvorbereitung erleichtern.
Wir versuchen Einsätze bei Nestverdacht und starkem Flugverkehr zeitnah einzuplanen. Die konkrete Terminmöglichkeit hängt von Entfernung, Zugänglichkeit und aktueller Auslastung ab.
Ja. Ein möglichst scharfes Foto aus sicherer Entfernung sowie Fundort und Beobachtung helfen uns, den Einsatz vorzubereiten.
Ja. Wir kommen von Linnich unter anderem nach Heinsberg, Wassenberg, Geilenkirchen, Übach-Palenberg, Herzogenrath, Aachen und in weitere Orte der Euregio.
Abstand halten, Fundstelle nicht manipulieren und ein mögliches Nest nicht eigenständig bearbeiten.
Bei einem Verdacht auf die Asiatische Hornisse ist zunächst eine sichere Artbestimmung wichtig. Ein fachkundiger Schädlingsbekämpfer – im Alltag oft Kammerjäger genannt – kann Fotos und Situation einordnen und das weitere Vorgehen erklären. Bei Nestern sind außerdem die jeweils geltenden Melde- und Zuständigkeitsregeln zu beachten.
Schädlingsbefall, Prävention, Monitoring und hygienische Nachsorge hängen in vielen Objekten zusammen. Diese Seiten passen fachlich besonders gut dazu.
Rufen Sie direkt an oder senden Sie uns eine kurze Beschreibung. Wir melden uns auf dem von Ihnen gewählten Weg zurück.
Diese Hinweise dienen der ersten Orientierung. Bei einem konkreten Befall entscheidet die fachliche Bestimmung über das weitere Vorgehen.
Abstand halten, das Tier oder Nest nicht eigenständig bekämpfen und den Fund möglichst sicher dokumentieren. Bei einem Nest sind Artbestimmung, Behördenweg und fachgerechtes Vorgehen wichtig.
Eine sichere Bestimmung sollte anhand mehrerer Merkmale erfolgen. Fotos aus sicherer Entfernung können bei der ersten Einschätzung helfen; ein Nest sollte nicht angenähert werden.